Wie
wir`s
machen

Du möchtest wissen, wo unsere Wärmepumpen ihr neues Zuhause gefunden haben und wie sie dort verbaut sind? Diese Übersicht gibt Dir hoffentlich einen Eindruck davon. Wenn du mehr wissen willst, melde Dich einfach!

10 kW - 2014

2 x 90 Meter Tiefenbohrung
Neubau
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Heizleistung: 10 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung (2 x 90 Meter)
Wohnfläche: ca. 150 qm
Sanierung oder Neubau: Neubau

Dieses neugebaute Einfamilienhaus in Biberach an der Riß wird mit einer Sole-Wasser Wärmepumpe mit einer Heizleistung von 10 kW betrieben. Eine zweifache Tiefenbohrung der Firma Erbotec mit je 90 Metern liefert die Energie dafür.

Das Haus ist energetisch auf dem neuesten Stand, verfügt über Fußbodenheizung und ist daher sehr effizient. Das Haus ist nicht unterkellert, daher wurde der Technikraum ins Erdgeschoss verlagert. In einem solchen Fall ist es sehr wichtig, dass die Wärmepumpe so leise wie möglich ist um das Leben in dem Haus nicht zu stören. Das haben wir durch den Einbau modernster Bauteile, wie beispielsweise dem Sanftsanlauf, erreicht. Weiter ist hier der Einsatz qualitativ hochwertiger Dämmstoffe und Schwingungsentkoppler von größter Bedeutung.

11 kW - 2016

1 x 110 Meter Tiefenbohrung
Neubau
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Heizleistung: 11 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung (1 x 110 Meter)
Wohnfläche: ca. 180 qm
Sanierung oder Neubau: Neubau
Dieses neugebaute Einfamilienhaus in Hergatz, Ortsteil Wohmbrechts wird mit einer 11 kW Wärmepumpe beheizt. Als Energiequelle dient eine Tiefenbohrung mit 1x110 Meter. Um das Gesamtsystem noch effizienter zu gestalten, wird in naher Zukunft eine PV-Anlage installiert. Ebenfalls ist eine passive Kühlung über die Lüftungsanlage geplant. Ein 300 Liter Brauchwasserspeicher und ein 800 Liter Pufferspeicher für die Heizung wurden zusammen mit der Wärmepumpe installiert.

05 kW - 2013

Flächenkollektor
Neubau
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Heizleistung: 05 kW
Energiequelle: Flächenkollektor
Wohnfläche: ca. 220 qm
Sanierung oder Neubau: Neubau
Das freut uns natürlich sehr. Noch nie hat es eine Wärmepumpe von uns an einen so traumhaften Ort geschafft. Mitten in Weissach mit Blick auf die Allgäuer Berge. Mit 5 kW ist diese Wärmepumpe die kleinste ihrer Art, die wir herstellen. Bei einem Haus wie diesem ist das jedoch kein Wunder. Top modern und innovativste Technik sorgen für einen minimalen Heizbedarf. Installiert wurde die Wärmepumpe von Eugen Kempter, einem etablierten Installationsunternehmen aus Stiefenhofen. Als Energiequelle dient ein Flächenkollektor, der im Garten verlegt wurde.

11 kW - 2015

1 x 195 & 1 x 76 Meter Tiefenbohrung
Altbau
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Heizleistung: 11 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung (1 x 195 & 1 x 75 Meter)
Wohnfläche: ca. 240 qm
Sanierung oder Neubau: Sanierung

Familie Schädle heizt seit Herbst 2014 mit einer Arwego Wärmepumpe mit 11 kW Heizleistung. Dafür wurden Erdsonden mit 1 x 195 und 1 x 76 Metern gebohrt, die dem Erdreich die nötige Energie entziehen. Die Wärmepumpe bringt diese Energie auf ein höheres Niveau und stellt somit Heizenergie und Warmwasser bereit. Dafür benötigt sie einen kleinen Teil Strom. Dieser wird von der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst produziert. Zusätzlich wurde ein Datenlogger installiert, der alle Daten der PV-Anlage aufzeichnet, überwacht und darstellt. Zusätzlich kann dieser Datenlogger Geräte wie z.B. die Wärmepumpe ansteuern. In der Praxis funktioniert dies so, dass die Wärmepumpe ein Signal des Datenloggers erhält, sobald eine genügende Menge Strom von der PV-Anlage produziert wird. Die Wärmepumpe läuft automatisch an.

 
 

 

Auch andere Stromverbraucher im Haus können so gesteuert werden. Der Einbau von Niedertemperaturheizkörpern ermöglichte eine Vorlauftemperatur von ca. 35- 40 °C und daher eine weitere Effizienzsteigerung des Heizsystems.

"Unser Interesse für eine Wärmepumpe mit Erdwärme und PV-Anlage wurde an Ihrem Stand der Allgäuer Festwoche 2013 geweckt. Nachdem die Fa. Arwego uns ausführlich und sehr gut beraten hat, haben wir uns 2014 entschieden, die Renovierung unserer Heizung entsprechtend vorzunehmen.

Wir haben jetzt die erste Heizperiode hinter uns und haben den ganzen Winter unser gesamtes Haus immer angenehm warm bekommen. Auch konnten wir feststellen, dass wir eine wesentliche Energieeinsparung gegenüber unserer alten Elektroheizung hatten.

Wir waren mit den Arbeiten und Ausführungen der Fa. Arwego sehr zufrieden. Auch für manche Fragen im Nachhinein ist die Fa. Arwego immer erreichbar und zur Stelle." - Marcel Schädle

08 kW - 2017

1 x 150 Meter Tiefenbohrung
Neubau
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Heizleistung: 08 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung (1 x 150 Meter)
Wohnfläche: ca. 220 qm
Sanierung oder Neubau: Neubau

Im Auftrag von der Kimmerle Karl GmbH in Isny haben wir in diesem Neubau-Objekt in Wangen eine 8 kW Wärmepumpe installiert.

 Als Energiequelle dient eine 150m Tiefenbohrung. Zwei Pufferspeicher mit je 800 Liter dienen zum einen der Heizung und zum anderen in Kombination mit einer Frischwasserstation der Warmwasseraufbereitung. Dadurch wird das Warmwasser nicht lange gespeichert, was einen hygienischen Vorteil bietet. Die Wärmepumpe ist in der Lage Strom aus einer Photovoltaikanlage zu nutzen, so kann auch im Nachhinein eine solche PV-Anlage installiert und für die Eigennutzung verwendet werden.

32 kW - 2016

Flächenkollektor
Neubau
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Heizleistung: 32 kW
Energiequelle: Flächenkollektor
Wohnfläche: ca. 600 qm
Sanierung oder Neubau: Neubau
Dieses neugebaute Mehrfamilienhaus mit 5 Wohneinheiten in Lindenberg wird mit einer Wärmepumpe beheizt. Die dazu benötigte Energie wird aus den 2.000 m eingepflügten Flächenkolletoren aus der Erde gewonnen. Zur Optimierung wurde ein Heizungsspeicher mit 1.000 Liter, sowie ein Warmwasserspeicher mit ebenfalls 1.000 Liter installiert. Außergewöhnlich ist hierbei, dass jede Wohnung über eine eigene Frischwasserstation verfügt, was zu einer erhöhten Trinkwasserqualität führt.

18 kW - 2016

Wasserquelle
Altbau
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Heizleistung: 18 kW
Energiequelle: Wasserquelle
Wohnfläche: ca. 320 qm
Sanierung oder Neubau: Sanierung

Dieses Haus in Grünenbach aus dem Jahr 1900 ist eine ehemalige Sennerei. Die bestehende Wasserquelle dient nun als Energiequelle für eine Wärmepumpe.

 

Hierzu ist kaum Installationsaufwand nötig, da das Wasser praktisch nur angezapft und mit einem Filter versehen werden muss. Ein Systemtrennungswärmetauscher wurde dennoch eingebaut, um die beiden Kreisläufe in der Wasserquelle und der Wärmepumpe zu trennen. Das ist empfehlenswert um die Wärmepumpe und deren Rohre zu schützen und um sicherzustellen, dass kein fremdes Medium in die Wasserquelle gelangt.

Das Warmwasser wird über eine Frischwasserstation und einem Pufferspeicher bereit gestellt. Das Haus besitzt teilweise Fußbodenheizung, teilweise konventionelle Wandheizkörper. Dies ist wieder ein Beispiel, dass eine Wärmepumpe auch mit Heizkörpern wunderbar funktioniert. Zur Warmwasseraufbereitung im Sommer ist zusätzlich eine Solaranlage vorhanden.

06 kW - 2016

1 x 110 Meter Tiefenbohrung
Neubau
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Heizleistung: 06 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung (1 x 110 Meter)
Wohnfläche: ca. 160 qm
Sanierung oder Neubau: Neubau

In diesem neugebauten Einfamilienhaus wird auf Erdwärme gesetzt. Mit 1 x 110 Metern liefert die Tiefenbohrung die benötigte Energie um die Wärmepumpe zu betreiben.

 Diese hat "nur" 6 kW Heizleistung, was für einen Neubau dieser Größe und dessen Energiestandard völlig ausreicht. Wie viele Häuser heute, besitzt auch dieses Objekt keinen Keller, sodass der Technikraum im Erdgeschoss Platz findet. Auf wenige Quadratmeter wurden hier der Puffer- und Brauchwasserspeicher sowie die Wärmepumpe und alle weiteren Bauteile verbaut. Platzsparend wurde hier installiert, ohne dabei auf Speichervolumen zu verzichten. Optional kann in ein paar Jahren eine Photovoltaikanlage installiert werden um die Wärmepumpe mit eigenem Strom zu versorgen. Auch hierfür ist viel Speicher sehr sinnvoll.

18 kW - 2016

Flächenkollektor
Altbau
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Heizleistung: 18 kW
Energiequelle: Flächenkollektor
Wohnfläche: ca. 250 qm
Sanierung oder Neubau: Sanierung

Dieses Einfamilienhaus in Isny wurde bisher mit einem Ölbrenner beheizt. Beim Bau des Hauses wurde bereits ein Flächenkollektor im Garten verlegt, der heute als Energiequelle für eine 18 kW Wärmepumpe dient.

Die Wärmepumpe heizt jedoch nicht nur das Haus und sorgt für Warmwasser sondern beheizt auch einen Swimmingpool. Dieser hohe Energiebedarf hätte der Flächenkollektor allein nicht abdecken können, daher wurde zusätzlich eine Solaranlage installiert, die den Flächenkollektor regeneriert, d.h. Wärmeenergie vom Dach in die Erde leitet. Für enorme Spitzenlasten, wie das erstmalige Aufheizen des Pools, wurde der bestehende Ölbrenner im System belassen. Eine eigens dafür programmierte Steuerung regelt sowohl die Wärmepumpe, als auch den Ölbrenner.

ERC 45 - 2015

Wärmerückgewinnung
Käserei
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Heizleistung: 45 kW
Kälteleistung: 35 kW
Abwärmequelle: Molkekühlung
Endtemperatur: 60 °C
Quelltemperatur: 0 °C

Bei der Verarbeitung von Molke wird diese zuerst auf 60 °C erhitzt um im Anschluss auf 6°C abgekühlt zu werden. Dieser Prozess wird konventionell mit einer Heizung (z.B. Ölbrenner) und einer separaten Kältenlage ermöglicht.Um Energie zu sparen wird hier eine Wärmepumpe eingesetzt.

 

Das System besteht im Wesentlichen aus zwei Speichern, einem Wärme- und einem Kältespeicher. Der Wärmespeicher hat konstant 60°C, wodurch die Molke erhitzt wird. Der Kältespeicher hat 0°C, wodurch die Molke anschließend abgekühlt wird. Die Wärmepumpe dient dabei als Energieschaukel, sie dafür sorgt, dass in beiden Speichern immer die benötigte Temperatur herrscht. Hierbei wird die Abwärme aus dem Kältespeicher für den Wärmespeicher verwendet.

WP 10 - 2016

Wasserquelle
Altbau
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Heizleistung: 10 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung (6 x 30 Meter)
Wohnfläche: ca. 200 qm
Sanierung oder Neubau: Neubau

In diesem wunderschönen Blockhaus heizt ab nächster Saison eine Sole-Wärmepumpe. Da diese Art Haus hier im Allgäu eher selten ist, möchten wir Ihnen hier ein wenig Hintergrund-Informationen geben:

 

 

Ein Blockhaus ist aus ganzen, übereinanderliegenden Baumstämmen errichtet. Es soll laut Angaben nicht verstauben, da Holz der natürliche Feind des Staubes sei. Das Wohnklima in einem solchen Haus soll jedoch umso besser sein, nicht nur wegen dem fehlenden Staub, sondern auch weil das Holz Giftstoffe aus der Luft herausfiltern soll. Energetisch ist vor allem eines von Vorteil: Ohne zusätzliche Dämmung könne das Haus größeren Temperaturschwankungen entgegenwirken. Die Baumstämme würden die Temeperatur und die Luftfeuchtigkeit im Haus weitestgehend regulieren. Da es sich bei Holz um ein reines Naturprodukt handelt, kann davon ausgegangen werden, dass sich das Blockhaus in den ersten drei Jahren um ca. 8% setzt. Ein Blickfang ist es in jedem Fall!

Unsere Wärmepumpe hat 10 kW Heizleistung und transportiert über eine Fußbodenheizung die Wärme in die Räume. Eine Tiefenbohrung erschloss die Energiequelle, die dafür benötigt wird.

50 kW - 2013

Wasserquelle
Altbau
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Heizleistung: 50 kW
Energiequelle: Wasserquelle
Wohnfläche: ca. 500 qm
Sanierung oder Neubau: Sanierung

Unser Kunde wollte für sein Wohnhaus, in das eine Gaststätte und mehrere Gästezimmer integriert sind ein energiesparendes und innovatives Heizungssystem. Uns war es wichtig, bereits im Vorfeld alle Möglichkeiten der Energiegewinnung in die Planung einfließen zu lassen um das gesamte System so effizient wie möglich zu machen.

Bis jetzt wurden in einem Holzkessel ca. 60 m³ Holz pro Jahr und in einem zweiten Brenner noch 1.500 Liter Öl pro Jahr verbraucht. Mit einer Anlage, die 50 kW Heizleistung bringt und dazu mehr als die Hälfte der Zeit über Eigenstrom betrieben wird, kann ab sofort das Haus kostengünstiger und energieeffizienter beheizt werden.

Wir hatten bei diesem Projekt eine hauseigene Wasserquelle mit einem Druck von 2,5 bar, durch die neben Wärme auch Strom gewonnen werden kann sowie eine Photovoltaik-Anlage für den Eigenverbrauch zu Verfügung. Mit diesen Informationen haben wir ein System entwickelt, dass auf der einen Seite sehr individuell ist, auf der anderen Seite aber auf viele andere Projekte übertragbar ist.

Wir haben also eine Wärmepumpe gebaut, die ihre Wärmeenergie aus der Wasserquelle gewinnt und so weit es geht durch den Eigenstrom der Photovoltaik-Anlage angetrieben wird. Die Wärmepumpe ist zweistufig aufgebaut. Die kleine Stufe läuft nur über den Eigenstrom und bei Bedarfsspitzen wird die zweite, größere Stufe dazugeschaltet.
In naher Zukunft möchte unser Kunde den Vorteil der eigenen Wasserquelle für die Stromproduktion nutzen. An die Quelle, die 24 Stunden täglich Wasser mit 2,5 bar liefert soll eine Turbine angeschlossen werden, die die Eigenstromproduktion um 2,5 kW in der Stunde erhöhen soll.

So wird es möglich sein, dass die Wärmepumpe 75% der benötigten Wärme durch den Eigenstrom und damit völlig kostenfrei produziert.

11 kW - 2011

2 x 130 Meter Tiefenbohrung
Altbau
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Heizleistung: 11 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung ( 2 x 130 Meter)
Wohnfläche: ca. 180 qm
Sanierung oder Neubau: Sanierung
Diese Anlage ist ein schönes Beispiel dafür, dass eine Wärmepumpe auch ohne Fußbodenheizung super funktioniert. Die alte Ölheizung, die schon 25 Jahre alt war, wurde durch eine 11 kW Wärmepumpe ersetzt. Die Tiefenbohrung wurde von Erbotec durchgeführt. Um auch in Zukunft von steigenden Stromkosten unabhängig zu sein, hat sich Herr Rudhart für die Installation einer Photovoltaikanlage entschieden. Insgesamt 6 kWp sorgen nun für sauberen Strom für die Wärmepumpe und andere Verbraucher im Haus.

ERC 77 - 2012

Wärmerückgewinnung
Brauerei
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Heizleistung: 77 kW
Kälteleistung: 70 kW
Abwärmequelle: Kesselhaus / Flaschenwaschanlage
Endtemperatur: 75 °C
Quelltemperatur: 20 °C

Die steigenden Energiekosten lassen jedes Unternehmen über eine Alternative nachdenken. So auch die Brauerei Schäffler aus Missen im Allgäu. Die Brauerei nutzt seit Juni 2012 die Abwärme aus ihrer Produktion für die Heizung und das Warmwasser des gesamten Gebäudes.

Die WRG 77 ist in der Lage, rund 60% Energiekosten einzusparen. Als Energiequelle dient die Abwärme aus den Kühlräumen, der Flaschenwasch- und Befüllungsanlage sowie der hauseigenen Quelle. Vor dieser Investition wurde die Abwärme ohne positive Effekte an die Umwelt abgegeben. Nun aber wird diese enorme Wärmeenergie zurück gewonnen. Die Abwärme wird über einen Kältekreislauf auf ein noch höheres Temperaturniveau gebracht und für die Heizung der Gaststätte, des Hotels, der Brauerei und das gesamte Warmwasser verwendet. Insgesamt verbraucht die Brauerei ca. 10.000 Liter Brauchwasser pro Tag. Somit spart die Brauerei etwa 20.000 Liter Heizöl pro Jahr ein. Der Braumeister Dieter Graßl hat selbst für dieses Vorhaben einen Primärwasserspeicher mit ca. 12.000 Liter Fassungsvermögen konstruiert.

22 kW - 2012

10 x 40 Meter Tiefenbohrung
Altbau
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Heizleistung: 22 kW
Energiequelle: Tiefenbohrung (10 x 40 Meter)
Wohnfläche: ca. 500 qm
Sanierung oder Neubau: Sanierung
Dieser Sanierungsfall in Weiler war sehr speziell. Durch die Bohrtiefenbegrenzung, die wir in Weiler haben, müssen mehrere Löcher gebohrt werden um auf die gewünschte Entzugsleistung zu kommen. Das ist aber kein Problem. Bei diesem Projekt hat die Firma Erbotec  10 x 40 Meter gebohrt.